schmuck
Visionen werden zu handgefertigten Unikaten.
Ein Schmuckstück beginnt meist mit einem Stein, der dazu anregt, seinen Kern hervorzuheben.Eine Vorstellung, ein Material oder eine spontane Idee gibt den ersten Impuls. Daraus entstehen mit Aufmerksamkeit, Leidenschaft und handwerklicher Präzision einzelne Schmuckstücke.
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zum Schmuck
festigkeit
Stücke von albkreis sind zum Tragen gebaut. Die Grade stufen das Design ein. Daraus kann eine ungefähre Haltbarkeit abgeleitet werden, aber keine Garantie.
materialtransparenz
Meine Metalle sind recycelt und stammen aus Deutschland.
Ich verwende gekaufte Natursteine, die in der Regel geschliffen sind, oder selbst gefundene Steine: Edelsteine, Halbedelsteine, manchmal Glas. Jedes Stück ist besonders und hat Charakter.
Wenn ich einen Stein gefunden habe, im Laden oder draußen, schaue ich mir seine Herkunft und seine Bedeutung an. Mal vor der Materialmeditation, mal danach. Das fließt in den Prozess ein.
Meine Schnüre sind aus pflanzlich gegerbtem Leder oder aus biologisch angebauter Baumwolle.
Verzicht auf Kunststoffe und chemische Behandlungen.
regionalität
Die Materialien stammen aus meinem Umfeld. Steine habe ich selbst gefunden oder in örtlichen Läden gekauft. Metalle, Schnüre und Werkzeuge sind in Deutschland hergestellt.
bänder und größe
Die Bänder fertige ich so, dass der Anhänger etwa auf Höhe des Schlüssel- oder Brustbeins hängt und bis zum Bauchnabel reichen kann. Die Ketten sind dadurch leicht größenverstellbar.
Wenn du eine andere Länge möchtest, enger oder länger, sag Bescheid. Das ist kein Problem und kostet nichts.
Statt der Bio-Baumwolle geht auch ein Lederband. Dann solltest du wissen, dass Leder reißanfälliger ist.
Die Anhänger lassen sich auch mit einer Kette aus Kupfer, Messing oder Silber tragen, oder mit einer anderen Kette deiner Wahl. Solche Ketten gibt es hier noch nicht zu kaufen; auf Anfrage recherchiere ich gern und mache dir ein Angebot.
reparatur
Wenn an einem Stück etwas bricht, reißt oder sich löst, schick es mir. In der Regel ist eine Reparatur möglich, solange ich arbeite. Die Arbeit und das Material übernehme ich kostenlos, den Versand rechne ich ab.
Wenn du selbst etwas kaputt gemacht hast, repariere ich es auch. Dann teilen wir Material und Arbeit fair auf.
Manche Bestandteile finden sich nur einmal. Wenn ein Teil nicht zu ersetzen ist, besprechen wir, in welche neue Form sich das Werk verwandeln kann.
Deine gesetzlichen Rechte bei Mängeln bleiben davon unberührt. Sie laufen zwei Jahre, und in dieser Zeit trage ich bei einem Mangel alle Kosten, auch den Versand. Diese Zusage schränkt sie nicht ein.
warum überhaupt Schmuck
Als Kind habe ich schon Schmuck getragen. Ich wollte ihn so lange wie möglich tragen, leider ging er oft kaputt. Mit der Zeit entdeckte ich, dass hochwertige und möglichst natürliche Materialien besonders haltbar waren. Doch eigentlich passte mir das Design oft nicht.
Irgendwann fing ich an, eigene Kompositionen zu wagen und mit Flechtungen zu experimentieren. Zunächst mit Leder und Baumwolle, später auch mit Draht aus Kupfer. Meine Werkzeuge wurden mehr und ich weitete meine Fähigkeiten aus.
Mittlerweile sehen meine Stücke so aus, wie ich sie brauche. Was ich trage, ist für das tägliche, jahrelange Tragen gemacht. Geht etwas kaputt, tausche ich es aus oder repariere es. So sollen auch deine Stücke sein. Ich bin noch lange nicht fertig mit Lernen und Ausprobieren.
fertigung
am Anfang steht oft chaos
Wenn ich ein neues Stück gefunden habe, spüre ich oft so ein bestimmtes Gefühl. Es erinnert mich an das Gefühl, ein neues Geschenk zu haben, das ich total toll fand.
materialmeditation
Ich pflege das neue Stück und vertiefe mich in das Material. Mit Händen und Augen begreife ich, was passt und was das Material verlangt.
das Stück entsteht
Ich nehme das Hauptstück in die Hand. Ich fühle die Konsistenz, die Beschaffenheit und den „Willen" des Materials. Was passt zu ihm, was möchte es und was braucht es? Entweder braucht das Stück noch ein bisschen Zeit zum Wirken, oder ich fange direkt an.
Dann verarbeite ich Metall intuitiv, mit dem klaren Willen des Stücks vor Augen. Ich füge die Einzelteile zusammen, bis das Bild stimmig ist. Manche Stücke brauchen mehrere Anläufe und viel Zeit.
wie ich meinen Schmuck trage
Ich schaue auf das, was ich brauche oder was mir fehlt. Danach wähle ich meinen Stein aus. Die zugeschriebene Wirkung ist dabei nicht mein Auswahlkriterium, eher, was ich fühle. Manchmal auch die Farbe oder die Passung zu meinem Outfit.
Manche Ketten ziehe ich jeden Tag an, andere nur selten. Mit der Zeit hat sich eine große Sammlung ergeben, die ich nun für dich geöffnet habe. Vielleicht ist dein Stück dabei.
Dir gefällt der Stil, aber das Material passt noch nicht? Sprich mich an, ich fertige dir gern ein eigenes Stück für einen transparenten Preis.
die Materialien
deine gesetzlichen gewährleistungsrechte
Das Blatt hier ist gesetzlich vorgeschrieben. Seit dem 27. September 2026 muss jeder Verkäufer in der EU es zeigen, im selben Layout und in denselben Farben — es ist eine amtliche Grafik und darf nicht verändert werden.
Was drinsteht: Wenn ein Stück einen Mangel hat, der schon beim Kauf da war, hast du zwei Jahre lang Anspruch auf Nachbesserung oder Ersatz. Und wenn beides nicht geht, auf Minderung oder dein Geld zurück.
Bei handgemachten Stücken gilt das nicht für Eigenheiten des Materials. Ein Stein kann anders gemasert sein als auf dem Foto und Metalle wie Kupfer entwickeln mit der Zeit eine Patina. Das ist kein Mangel, sondern Zeichen, dass die Materialien lebendig sind :)


